Schuljahr 2015/2016 - 2. Halbjahr

Abschlussfeier der Schulabgänger


Die 8a im Stadion von Hannover 96

Am Montag waren wir im Stadion von Hannover96. Jörg, ein Mitarbeiter, hat uns zuerst in den Presseraum geführt. Dort sitzen die Spieler nach dem Spiel und beantworten Fragen. Dann waren wir in einem Raum, wo sich die Spieler aufwärmen und trainieren, einige konnten wir sogar dabei sehen.

Dann sind wir aufs Feld und mussten ein paar Runden laufen. Auch in die Umkleiden durften wir gehen.

Im Anschluss waren wir noch Eis essenn

(Victoria, 8a)


Abschlussgrillen im sechsten Jahrgang


Der 8. Jahrgang im Küstenschutz auf Langeoog

Bericht von Nessy:

Mit Zug und Fähre ging es am Sonntagmorgen nach Langeoog. Nachdem wir im Zeltlager angekommen sind, wurden die Zelte zugeteilt und wir haben uns eingerichtet.

Am Montag gab es um 8.00 Uhr Frühstück und wir sind mit den Rädern zu unserer Arbeitsstelle gefahren.

Dort angekommen wurden wir nett begrüßt und eingewiesen. Wir haben dann direkt angefangen ca. 30cm breite Gräben auszuheben. Dort wurden im Anschluss die Faschinen (=Sandfangzäune) eingesetzt.

Das haben wir jeden Tag 4 Stunden lang gemacht. Am letzten Tag haben wir noch den Strand vom Müll gesäubert.

Herr Kis und Herr Siebert haben mit uns eine Schatzsuche quer über die halbe Insel gemacht. Wir hatten viel Spaß und haben viel gelacht.

Am Strand haben wir Wettkämpfe veranstaltet und sind im Meer gewesen.

Die Rückfahrt am Samstag war ziemlich chaotisch, weil zwei Züge ausgefallen sind. Aber es hat trotzdem irgendwie geklappt.

Ich fand die Woche anstrengend, aber auch sehr toll!


LebensZeit2016 - es war toll

Im Internet ist einiges über die LebensZeit2016-Vorstellungen zu finden.

 

Einfach auf den Link drücken und es erfolgt direkt eine Weiterleitung auf die jeweilige Seite:

 

- Artikel der HAZ zum Bühnenaufbau

 

- Bildserie und Artikel der HAZ zur Generalprobe

 

- Facebook-Seite von opuseinhundert

 

- HAZ-Bildserie der Premiere


Artikel der Leine-Zeitung vom 04.06.16

Artikel der hallo Rundblick vom 08.06.16



Jugendwaldeinsatz im siebten Jahrgang

Bericht von Michelle (7a):

 

Am 09.05. sind wir mit dem Zug nach Ahlhorn gefahren. Ein Mitarbeiter (Klaus) hat uns dann herumgeführt und uns alles gezeigt. Danach gab es Mittagessen und wir haben unsere Zimmer eingerichtet.

 

Am Nachmittag hatten wir frei. Es gab einen See, auf dem wir uns Ruderboote ausleihen konnten. Wir sind zu Viert mit dem Boot auf den See. Miguel wollte unbedingt auf einer Plattform aussteigen. Dann sind Lea, Vicky und ich einfach weggerudert, aber keiner von uns konnte das Boot steuern. Schließlich ist Vicky komplett mit Klamotten ins Wasser gesprungen und hat das Boot gezogen.

 

Am nächsten Tag sind wir um 5.30 Uhr aufgestanden und sind in unsere Arbeitssachen geschlüpft. Um viertelk nach sechs gab es schon Frühstück und um 6.45 Uhr war Abfahrt zur Werkstatt. Wir wurden in Gruppen eingeteilt und sind in den Wald, Bäume schälen gefahren. Wir haben bis 12.00 gearbeitet, danach hatten wir wieder Freizeit.

 

Am Mittwoch mussten wir wieder so früh raus. Heute haben wir Zäune gebaut, nachmittags waren wir spazieren.

 

Am Donnerstag sind wir in der Werkstatt geblieben und haben Stockständer gebaut, nachmittags haben wir gegrillt. Vorher hat uns Klaus etwas über die verschiedenen Waldtiere erzählt und wir haben Tierspuren in Ton hergestellt. Abends haben wir selbst Feuer für ein Lagerfeuer gemacht.

 

Am Freitag durften wir bis 7.30 schlafen, das war ja fast schon Ausschlafen nach den letzten Tagen. Dann wurde gepackt und aufgeräumt.

Bericht von Maikel (7a):

 

Vom 09.-13. Mai waren wir im Arbeitseinsatz in Ahlhorn. Am Montag gegen 13.00 Uhr kamen wir in der Unterkunft an und es gab erstmal Mittagessen. Das Gelände ist sehr schön und groß. Auch die Zimmer waren groß und hatten sogar alle ein eigenes Bad.

 

Dienstag, Mittwoch und Donnerstag waren die Tage, an denen wir gearbeitet haben. Wir mussten Bäume schälen, Zäune und Hochsitze bauen. Der Wecker klingelte jeden Morgen schon um 5.30 Uhr.

 

Die Forstwirte waren sehr nett zu uns. Am Montag dachten wir noch, dass es nicht so anstrengend wird. Aber am Mittwoch sah man, dass alle ziemlich fertig waren. Jeden Tag haben wir vier Stunden gearbeitet.

 

Freitag ging es dann wieder mit dem Zug nach Hause.



Besuch des Erdölmuseums in Wietze

Der 10. Jahrgang hat 28 SuS am Freitag den 20.Mai 2016, im Rahmen der Chemieunterrichts, das deutsche Erdölmuseum in Wietze besucht.

 

Es gab außer der vielen Exponate auch eine Erdölquelle zu sehen, wo das Erdöl direkt aus der Erde kam.


Der 6. Jahrgang in der Schreibwerkstatt

Bericht von Leo und Georgios:

 

Wolfram Eicke war zwei Tage bei uns in der Georg-Elser-Hauptschule in der 6a und 6b.

 

Wir haben über Flüchtlinge geredet. Er hat ein Tagebuch von einem 13 jährigen Mädchen vorgestellt.

 

Wir fanden es ganz toll, dass Serket über seine Flucht aus Syrien gesprochen hat. Wir fanden es auch total mutig. Als wir die Geschichte von Serkets Flüchtlings-Drama erfahren haben, waren wir alle fasziniert.

 

Wir haben über unsere Pech-Stories geredet und haben eigene Pecherlebnisse aufgeschrieben.

 

Außerdem hat es uns gefallen, dass Herr Eicke uns seine eigenen Lieder vorgesungen hat. Unser Lieblingslied war das Ei-Lied.

 

Wir haben viel miteinander gelacht und gesungen. Wir haben uns sogar eigene Raps überlegt.

 

Wir fanden die zwei Tage super und würden uns freuen, wenn Wolfram Eicke noch einmal in unseren Jahrgang kommen könnte.

Bericht von Kevin und Stella:

 

Am 29.05.2016, das war ein Montag, kam der liebe Herr Eicke. Wir haben uns am Montag und am Dienstag in der Klasse von der 6a versammelt.

 

Zuerst haben wir uns vorgestellt und Herr Eicke wusste schnell unsere Namen.

 

Dann haben wir den „Einfach nur so“-Song gesungen und selbst Texte für einen Song geschrieben.  Die hat Herr Eicke dann vorgelesen und mit Musik unseren ganz eigenen "einfach-nur-so"-Song daraus gemacht. Den ganzen Montag haben wir gesungen.

 

Am nächsten Tag haben wir das Ei-Lied und das Frau-Meier-Lied gesungen. Dann haben wir über Flüchtlinge gesprochen, die es schwer im Leben haben.

 

Serkat einer aus unserer Klasse ist auch geflüchtet und hat den Krieg von Anfang an mit erlebt und uns davon erzählt.

 

Herr Eicke hat uns ein Buch gezeigt, was ein junges Mädchen geschrieben hat über die Flüchtlinge. Dann durften wir selber eine Geschichte schreiben, wie es wäre wenn wir Flüchtlinge wären und den Krieg mitbekommen haben. Manche haben sogar Rollenspiele vorgestellt.

 

Dann war der Tag auch schon wieder rum und es  wurde Zeit Herrn Eicke mit einer Welle zu verabschieden. Das waren die zwei besten Tage der Woche. Herr Eicke war nett und mit ihm kann man sehr viel Spaß haben.



Bau des ersten Hochbeetes

In den nächsten drei Jahren wollen wir in Zusammenarbeit mit der Facharchitektin Karen Wallbrecht, der Stadt Garbsen, Schülern, Eltern und Lehrern den Schulhof in eine Wohlfühloase verwandeln und einen Schulgarten anlegen.

 

Finanzielle Untersützung bekommen wir von der Stadt, Stiftungen und der VWN-Belegschaft in Stöcken.

 

Auch die HAZ hat einen Artikel zu unserem Großprojekt geschrieben  ------------->

 

Nun haben Schüler des sechsten Jahrgangs mit dem Bau des ersten Hochbeetes begonnen. Zuerst haben sie Euro-Paletten zugeschnitten und mit Nägeln zusammengebaut. Im Anschluss wurde Blumenerde eingefüllt und die ersten Blumeneingesetzt.



Der 8. Jahrgang ist für zwei Wochen zur Berufsorientierung in Hannver an der SBH Nord

Bericht von Liam:

Für zwei Wochen waren wir in der SBH in Hannover. Ich fand die Abteilungen echt toll, weil man einen Einblick bekam und für sich entscheiden konnte, ob das vielleicht ein Beruf sein könnte, den man später lernen möchte.

 

Ich war in drei Bereichen. Am besten fand ich den Garten- und Landschaftsbau. Dort haben wir gemauert und Betonplatten berlegt. Das fiel mir sehr leicht. Im Metallbereich durften wir selber schweißen, was ich vorher noch nie gemacht habe.



Der 6 Jahrgang auf Klassenfahrt in Wennigsen

Vom 9.-13. Mai waren wir im Landschulheim der Lutherschule in Wennigsen. Dort haben wir uns im Rahmen von schule:kultur mit dem Thema LebensZeit auseinandergesetzt

 

Frau Mecklenburg hat mit uns einen Film gedreht. Als erstes haben wir besprochen, wer was bei einem richtigen Film macht. Wir haben Ideen gesamelt und haben gelernt wie man mit einer Kamera umgeht. Dann wurden wir in Gruppen aufgeteilt. Beim Dreh haben wir uns immer abgewechselt. Wir haben eine Szene mit einem Obdachlosen gedreht.

 

Dienstag und Donnerstag waren sehr spannend. Wir haben ein Lagerfeuer und ein Kickermatch gemacht. Mein Highlight war die Wasserschlacht.



Besuch im Klärwerk Herrenhausen

Im Rahmen der Chemieeinheit "Wasser und seine Eigenschaften" hat der sechste Jahrgang das Klärwerk in Herrenhausen besucht.


LebensZeit

Über 100 Menschen aus Seelze, Wunstorf und der Region Hannover sind dabei, wenn wir ein halbes Jahr lang gemeinsam ein Kunstwerk erfinden. Am Ende bringen wir es gemeinsam mit dem Ensemble “Oktoplus” der NDR Radiophilharmonie auf eine große Bühne.

 

Wo? In unserem eigens errichteten Freilichttheater in Seelze.

 

Wann? Am 2. Juni (19 Uhr) ist Premiere, am 3. Juni folgen um 11 Uhr die Schulvorstellung und um 19 Uhr eine zweite Abendvorstellung. (Tickets zu 12/8 EUR ab sofort zum Vorbestellen unter Telefon: 0421/69697736 oder per Mail: info@opuseinhundert.com)

 

Wer? Zahlreiche Menschen und Institutionen aus der Region, nach aktuellem Stand (Januar 2016): die Regenbogenschule Seelze, die Anne Frank Schule Seelze, das MSO Seelze, die Georg Elser Hauptschule Berenbostel, die ev. IGS Wunstorf, der Internationale Kinderchor Seelze „Kleine Sterne“, eine Tanzgruppe der LWS Seelze, die Band LeWiS der LWS Seelze, eine sog. „Offene“ Gruppe: Tanzgruppe 40+, der Bauhof Wunstorf, eine Video-Filmerin der LWS Seelze, die Physiotherapiepraxis Kathrin Pramme, die Holger Hartung & Beatrix Schwientek Logopädie Letter in Seelze, das Naturfreundehaus Hannover, der KiGa der Lebenshilfe in Wunstorf, vor. die Feuerwehr und die Polizei in Seelze, das Ensemble “Oktoplus” der NDR Radiophilharmonie und viele mehr.

 

Was? Ein Musik-, Theater und Tanzkunstwerk zum Thema LebensZeit – mit Musik von Mussorgksy (Bilder einer Ausstellung), Borodin (Steppenskizze) und vielem mehr (Arr. von Andreas N. Tarkmann)

 


Bereits seit Beginn des Schuljahres probt unser 7. Jahrgang gemeinsam mit Alexander Hauer von opuseinhundert einmal in der Woche bei uns an der Schule.


Am 19. und 20. Februar trafen wir uns zum ersten Mal mit den anderen Gruppen, um gemeinsam zu proben und uns gegenseitig vorzustellen, was wir bereits erarbeitet haben.



Schnuppertage in der BBS


Bericht von Jana:

An vier Tagen konnten wir die verschiedenen Berufsbereiche an der BBS Neustadt kennen lernen. Ich war in den Bereichen Farbtechnik, Holztechnik und Nahrung.

In Farbtechnik haben wir eine Wand weiß lackiert und tapeziert. Das hat mir gut gefallen.

In Holztechnik haben wir einen Pfannenwender hergestellt. Das praktische Arbeiten fand ich toll.

In Nahrung haben wir zuerst einem Film über die Brötchenherstellung geguckt. Dann haben wir selbst Hasenbrötchen gebacken. Hier habe ich aber gemerkt, dass das kein Bereich für mich ist.

Im Anschluss haben wir unsere Wünsche für die Klassen 9 & 10 abgegeben.



Skifreizeit in Wagrain

Im Februar verbrachten einige unserer Schüler in Kooperation mit der Realschule eine Woche in Wagrain in Österreich. Hier gab es endlich richtigen Winter mit Schnee zum Ski- und Snowboard fahren.




Fußballturnier

Wie in jedem Jahr gab es ein ganztägiges Fußballturnier. In der ersten Gruppe starteten die Jahrgänge 5 - 7, in der zweiten Gruppe die Jahrgänge 8 - 10. Den Sieg konnten die Klassen 7a und 9a für sich entscheiden. Auch ein hochmotivierten Lehrerteam war am Start und konnte zeigen, dass es seinen Schülern in nichts nachsteht.



Die Metallmentoren zu Gast im 8. Jahrgang

Am 08.02.2016 waren drei Meister aus dem Metallhandwerk bei uns und haben mit uns im Werkraum Notizhalter gebaut.

 

Wir mussten selber schleifen und gemeinsam mit einem Meister die Löcher an der Maschine bohren. Im Anschluss wurden die Einzelstücke zusammengeschraubt. Mir hat es viel Spaß gemacht.

 

(Bericht von Janina, 8b)